Als Nissans Motorsportabteilung im Jahre 2005 den Entschluss fasste, eine extreme Variante des Nissan Skyline GT-R R34 auf den Markt zu bringen, hatte sie ein großes Problem: Es gab schon längst keine fabrikneuen Wagen mehr, denn die Produktion war 2002 ausgelaufen. Doch das natürlich vorher klar gewesen. Also kauften die NISMO-Jungs 20 gebrauchte Wagen mit maximal 20.000 Meilen auf dem Tacho, zerlegten die Allrad-Coupés bis auf die Grundstruktur und bauten sie neu auf. Das Ergebnis hört auf den Namen NISMO Skyline GT-R Z-Tune und stellt ein begehrtes Sammlerobjekt für Sportwagenfans weltweit dar. "Das können wir auch" dachte sich das in Essen ansässige Unternehmen JAPO Motorsport. Spezialisiert auf asiatische Renner präsentieren die Jungs rund um Chef Wolfgang Janssen daher nun einen Skyline-Neuaufbau, der sich gewaschen hat.
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